Wofür ein QR-Einzahlungsschein?
Seit Oktober 2022 gibt es die roten und orangen Einzahlungsscheine nicht mehr. Wer Geld einfordern will, ohne eine ganze Rechnung zu schreiben, braucht einen QR-Einzahlungsschein: Vereine für Mitgliederbeiträge, Organisationen für Spenden, Vermieter für die Miete oder Schulen für Lagerbeiträge.
So geht es
- Name, Adresse und IBAN des Zahlungsempfängers eintragen.
- Optional Zahlungspflichtigen, Betrag, Referenz und Mitteilung ergänzen.
- PDF herunterladen und in Originalgrösse drucken oder per E-Mail senden.
Brauchst du eine vollständige Rechnung mit Positionen und MWST? Dann nimm den QR-Rechnung-Generator.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen QR-Einzahlungsschein und QR-Rechnung?
Der QR-Einzahlungsschein ist nur der Zahlteil mit Empfangsschein und Swiss QR Code. Eine QR-Rechnung enthält zusätzlich die Rechnung mit Positionen und Total. Für Spenden, Mitgliederbeiträge oder Mieten genügt oft der Einzahlungsschein allein.
Kann ich einen QR-Einzahlungsschein ohne Betrag erstellen?
Ja. Lässt du den Betrag leer, bleibt das Feld im Zahlteil frei und die zahlende Person trägt den Betrag selbst ein. Das ist bei Spenden üblich.
Wie drucke ich den QR-Einzahlungsschein richtig?
In Originalgrösse (100 % bzw. «Tatsächliche Grösse»), nicht «An Seite anpassen». Für den Versand per Post braucht es Papier mit Perforation, damit der Zahlteil abgetrennt werden kann.
Brauche ich eine Referenz?
Nein, sie ist optional. Mit einer Referenz, zum Beispiel aus der Mitglieder- oder Rechnungsnummer, ordnest du Zahlungen aber viel leichter zu. Bei einer QR-IBAN ist eine QR-Referenz Pflicht; gib dann eine Nummer ein.
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